„Oli Kehrli setzt mit seinem neuen Album Massstäbe, und zwar gleich in mehreren Bereichen der Liedermacherei.“

(Ein Achtel Lorbeerblatt, Liedermachermagazin (DE), 1.9.16)

„Nach Mani, Endo, Büne, Kuno und Oli Kehrli ist noch nicht fertig. Die Berner Mundart glänzt weiter.“

(Berner Zeitung, 22.2.20)

„Der Berner spielt sich in die Liga der Troubadour-Altmeister.“

(Berner Kulturagenda, 20.4.16)

„… stets mit erfinderischer Fantasie, die Alltägliches mit absurden Gedankensprüngen umgibt, aber immer auch mit einer Dosis nachdenklicher Wahrheit versehen.“

(Zofinger Tagblatt, 25.4.16)

„Kehrli ist ein Grosser im Geschäft, auch wenn er das selbst lieber nicht hören möchte.“

(Frutigländer, 25.9.18)

„Gönnen Sie es sich, 4 Minuten und 52 Sekunden für die Seele.“

(NZZ, 13.3.16)

„Kehrli hat sich zu einer festen und zuverlässigen Musikgrösse entwickelt, die längst über die Grenzen seines Heimatkantons hinaus bekannt ist.“

(Coopzeitung, 25.8.15)

„Zum Schluss wollte das Publikum den Sänger nicht gehen lassen.“

(Wochen-Zeitung für Emmental und Entlebuch, 2.2.17)

„Chansonnier der Zukunft.“

(Könizer Zeitung, Jan. 2016)

„Der Troubadour mit der scharfen Beobachtungsgabe begeisterte das Publikum.“

(D’Region Emmental, 20.3.19)

„Mit beissenden Witzen, ohne die Miene nur im Geringsten zu verziehen, begeisterte schliesslich der Berner Oli Kehrli das Publikum.“

(Berner Zeitung, 22.9.18)

Berner Kulturagenda (3.11.20):
Barkeeper, Boxer, Chansonnier

BKA

Radio SRF2, Musikmagazin (7.5.16):
Vorstellung des neues Albums „Zuekunftsnostalgie“

SRF2

Radio SRF1, Regionaljournal (15.4.16):
Auf den Spuren von Georges Brassens und Mani Matter

SRF1

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